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LHI erwirbt Windpark in Frankreich mit einem Investitionsvolumen von 81 Mio. Euro

06. Februar 2020

Presseinformation vom 6. Februar 2020

LHI Investments in Erneuerbare Energien sparen allein in 2019 252.978 t Co2 ein

Mit dem Ankauf des Windparks Val d’Origny, in der Region Hauts-de-France setzt die LHI die Erfolgsreihe von Investments in Erneuerbare Energien fort. Der Park in Frankreich hat eine Nennleistung von insgesamt 31,5 MW und ein Investitionsvolumen von 81 Mio. Euro. 

Aufgrund des Volumens hat die LHI das Investment auf zwei Investmentstrukturen aufgeteilt. Beide Portfoliostrukturen haben einen hohen Diversifikationsgrad erreicht und richten sich an Institutionelle Investoren.

Die Fondsportfolios umfassen bereits 33 Wind- und Solarparks mit einem Investitionsvolumen von rund 710 Mio. Euro und ca. 354 Megawatt Nennleistung. Die Fonds befinden sich in der Investitionsphase und haben ein Zielvolumen von 950 Mio. Euro.

Die LHI managed mittlerweile in der Assetklasse Erneuerbare Energien ein Investmentvermögen von rd. 1,3 Mrd. Euro. wovon 729 Mio. Euro auf Windparks und 582 Mio. Euro auf Solarparks fallen.

Mit insgesamt 56 Wind- und Solarparks, die zusammen eine Nennleistung von rd. 650 MW/MWp produzieren, gehört die LHI zu den großen Assetmanagern von Erneuerbaren Energien. Die meisten der Parks erzeugen den Strom in Deutschland und wie auch der neu erworbene Park in Val d’Origny, in Frankreich.

Allein im Jahr 2019 lieferten die Solar- und Windparks der LHI Gruppe Strom für rd 150.000 4-Personen-Haushalte und sparten 252.978 t CO2 ein.

„Mit unseren Investmentprodukten in Erneuerbare Energien bieten wir unseren Investoren nachhaltige und zukunftsgerichtete Investments an, die neben den Renditewartungen, auch die aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllen“, so Dieter Seitz, Geschäftsführer der LHI Capital Management GmbH.

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